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Immer aktuell – Der Pressebereich der TRICOR AG

 

Pressespiegel

 

Sie sind auf der Suche nach aktuellen Informationen rund um die TRICOR Packaging & Logistics AG? Nachfolgend finden Sie die neuesten Pressemeldungen über Unternehmen und Produkte.

 

Papp-Fit Wettbewerb 2016

Papp-Fit Wettbewerb 2016

Mit Fleiß, Ideen und jeder Menge Kreativität

Über 200 Schüler folgen dem Aufruf der Tricor AG

 

Bad Wörishofen – Die neunten Klassen der Realschule Buchloe, der Wirtschaftsschule und Fachoberschule (FOS) Bad Wörishofen, der Mittelschule Pfaffenhausen/Kirchheim und der Mittelschule Türkheim erhielten dieses Jahr einen kreativen Aufruf, Kunstwerke und Modelle aus Wellpappe zu erarbeiten. Für ihren Fleiß und ihre Fantasie wurden sie nun vom Initiator Tricor AG ausgezeichnet.  

Kunstwerke aus Pappe und Wellpappe - TRICOR AG
Aus Wellpappe hatten die sechs Sieger des „Papp-Fit“-Wettbewerbs eine Windmühle, eine Jukebox und ein Klavier gezaubert: (v.l. Pauline Aumüller, Hannah Honner, Christian Maier, Lorenz Edmaier, Sabrina Wagner und Sadrija Albina). © Antonela Kelava
 
Unter den ausgestellten Wellpappegegenständen waren Hochzeitstorten, Lippenstifte, Gebäude, Möbel und Alltagsgegenstände zu erkennen. Die Schüler haben ihre Kreativität spielen lassen; nun bestaunten sie selbst ihre fertigen Werke in der Hauptverwaltung der Zentrale der Tricor AG. Insgesamt nahmen 216 Schüler mit 95 Kunstwerken teil. Die Prämierung fand anschließend in weiteren Räumlichkeiten der Tricor AG statt, wo auch die Figuren der ersten drei Plätze zu betrachten waren. Entschieden hatte eine Jury mit jeweils zwei Vertretern einer der teilnehmenden Schulen sowie drei Vertretern der Tricor AG.  

Begrüßende Worte zu Eröffnung der Prämierung fand Svenja Fischer, die dieses Jahr für die Organisation des Wettbewerbs verantworlich war. „Wir müssen Ideen die Möglichkeit geben, sich zu verwirklichen“, teilte Svenja Fischer mit und bedankte sich für die fleißige Zusammenarbeit und Teilnahme. Sie hoffe, dass das Interesse für eine Ausbildung im Bereich Verpackung und deren Entwicklung geweckt werden konnte.  

Die Mitglieder des Vorstands, Klaus und Robert Wiblishauser, verkündeten die Preisträger des diesjährigen Papp-Fit Wettbewerbs. Den vierten Platz teilten sich Philipp Klijucevic und Naomi Gau von der Realschule Buchloe mit ihrem „Teller mit Fastfood“ und die Klasse 9m der Mittelschule Pfaffenhausen mit dem „Graf-Boot“. Der dritte Platz ging an Sadrija Albina und Sabrina Wagner aus der Mittelschule Pfaffenhausen mit einer „Jukebox“. Hannah Honner und Pauline Aumüller von der FOS Bad Wörishofen sicherten sich den zweiten Platz mit ihrer Figur „black & white in harmony“. Mit ihrer großen und atemberaubenden „Windmühle“ wurden Lorenz Edmaier und Christian Maier von der Mittelschule Türkheim Sieger des Papp-Fit Wettbewerbs der Tricor AG.  

Die Schüler bekamen Preise in Form von Gutscheinen überreicht, die jeweiligen Schulen wurden prämiert. Das Preisgeld in Höhe von 8900 Euro wurde aufgeteilt, so dass 2400 Euro auf die Schulen mit den drei besten Werkstücken verteilt und das Restgeld in Höhe von 6500 Euro auf die Anzahl der teilnehmenden Schüler pro Schule ausgehändigt werden konnte. Insgesamt gingen 2.042,59 Euro an die Mittelschule Türkheim, 3.026,85 Euro an die FOS Bad Wörishofen, 2.927,78 Euro an die Mittelschule Pfaffenhausen/Kirchheim und 902,78 Euro an die Realschule Buchloe. Damit niemand leer ausging, gab es für jeden einen Trostpreis mit Urkunde und Gutschein.  

Kunstwerke aus Pappe und Wellpappe 2016
 

von Antonela Kelava  

Kunstwerke aus Pappe

WETTBEWERB

Kunstwerke aus Pappe

Über 200 Schüler folgen dem Aufruf der Tricor AG

 

Kunstwerke aus Pappe und Wellpappe - TRICOR AG
Mit einer großen Windmühle aus Wellpappe wurden Christian Maier und Lorenz Edmeier Sieger beim „Papp fit“-Wettbewerb der Firma TRICOR in Bad Wörishofen. Auch eine Jukebox gehörte zu den gezeigten Kunstwerken der Schüler.
 
Wer bei dem Material Pappe nur an Kartons, Schachteln oder andere Dinge des Hausgebrauchs denkt, wurde jetzt eines Besseren belehrt. Beim Schüler-Wettbewerb „Papp fit“ der Firma Tricor in Bad Wörishofen kamen erstaunliche Kunstwerke heraus. Die Schüler gingen mit Kreativität, Einfallsreichtum und handwerklichem Geschick ans Werk. Da reichte die Palette von einem Modellflugzeug über einen Hirschkopf bis hin zu einem Boot oder einem Plattenspieler, um nur einige Beispiele zu nennen. 216 Schüler hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt und insgesamt 95 Werkstücke abgegeben. Sie kamen von der Fachoberschule und der Wirtschaftsschule in Bad Wörishofen, der Realschule Buchloe, der Mittelschule Türkheim und der Mittelschule Pfaffenhausen-Kirchheim.  

Das sind die Sieger des Schülerwettbewerbes „Papp fit“ (von links) Pauline Aumiller und Hannah Honner (2. Preis), Christian Maier und Lorenz Edmeier (1. Sieger), Sabrina Wagner und Sadrija Albina (3. Platz).
 
Für die ersten zehn Beiträge gab es Sonderpreise in Form von Gutscheinen (1. Platz: 250 Euro, danach gestaffelt), während zusätzlich noch stolze 8900 Euro an die Schulen je nach Teilnehmerzahl von Klaus und Robert Wiblishauser von der Geschäftsleitung der Firma Tricor übergeben wurden. Auf den ersten Platz wählte die Jury die vollkommen aus Pappe gestaltete Windmühle von Lorenz Edmeier und Christian Maier von der Mittelschule in Türkheim. Den zweiten Platz belegten Hannah Honner und Pauline Aumiller (FOS Bad Wörishofen). Sie hatten ein Klavier gebaut. Auf den dritten Platz kamen Sadrija Albina und Sabrina Wagner mit einer Jukebox. „Die Windmühle war einfach eine spontane Idee von uns beiden, weil so etwas im Katalog von Tricor noch nicht zu sehen war“, so die beiden Sieger. Für die Lehrkräfte ergriff Barbara Engel, die Rektorin der Schule in Ettringen, das Wort und dankte der Firma für die großzügigen Preise. Klaus und Robert Wiblishauser gaben diesen Dank gerne zurück und drückten ihre Freude darüber aus, dass der Wettbewerb so viel Anklang gefunden hatte. Sinn sei es auch gewesen, die möglichen Ausbildungsberufe bei der Firma in den Focus der Schüler zu bringen. (heb)  

... Kunstwerke aus Pappe - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Kunstwerke-aus-Pappe-id39981672.html  

Im Eiltempo zum Erfolg

Im Eiltempo zum Erfolg


Die Tricor AG in Bad Wörishofen steht vor einem Rekordjahr. Martin Müller nennt genaue Zahlen und gibt erstmals die Summe der gezahlten Gewerbesteuern preis. Außerdem hat das Unternehmen große Baupläne

TRICOR Packaging & Logistics AG
Im Tricor-Werk Bad Wörishofen entstehen heuer rund 172 Millionen Quadratmeter Wellpappe für Spezialverpackungen. Kunden sind die Schwergewichte aus der Automobil- und Chemiebranche.

Als Bad Wörishofen damals das Rennen um die Tricor-Ansiedlung machte, waren die Hoffnungen groß. Tricor-Chef Martin Müller hoffte auf Wachstum seines Unternehmens, die Verantwortlichen in Bad Wörishofen auf Arbeitsplätze und eine sprudelnde Gewerbesteuer-Quelle. Nun sagt Müller, man habe selbst die eigenen Erwartungen übertroffen. Die Tricor AG ist mittlerweile Bad Wörishofens größter Arbeitgeber und nach Müllers Worten auch deren größter Gewerbesteuerzahler. Seit 2013 und bis zum Jahresende gerechnet werden es nach seinen Worten 3,2 Millionen Euro sein, die Tricor an Bad Wörishofen überwiesen hat. Der Konzern steht vor einem Rekordjahr (siehe eigener Bericht im Wirtschaftsteil dieser Ausgabe). Doch auf solchen Erfolgen ruht sich Martin Müller nicht aus. Er legte nun ein 180 Millionen Euro schweres Investitionspaket für die nächsten fünf Jahre vor.

Neue Standorte nach dem Vorbild Bad Wörishofen sollen im Westen Deutschlands und voraussichtlich in England entstehen. Aber auch im Unterallgäu wird investiert. In Bad Wörishofen baut Müller für 1,5 Millionen Euro auf dem Firmengelände ein Zentrum für Design und Innovation. „Diese Einrichtung wird in der geplanten Form einmalig für die deutsche Wellpappenindustrie sein“, sagt Müller. Auch am alten Sitz in Eppishausen wird investiert. Müller holt die Produktion von Spezialpaletten aus Osteuropa ins Unterallgäu zurück. Ab Anfang 2017 sollen rund 30 000 Kubikmeter Holz zu Paletten verarbeitet werden. In Bad Wörishofen wird dazu noch eine Holztrocknung errichtet. Abwärme des Unternehmens kann so umweltgerecht genutzt werden.

Müller ist zufrieden. Auch mit der Außenwirkung des Werks. Die schiere Größe war anfangs ein großer Kritikpunkt in der Stadt. „Das Erscheinungsbild Bad Wörishofens hat sich durch unsere Ansiedlung, mit einer sehr gut gelungen Architektur nicht negativ verändert“, sagt Müller. „Ganz im Gegenteil. Die Tricor erzeugt mit diesem Standort sehr viel Aufmerksamkeit und positives Feedback“, hat er festgestellt. „Die unterschiedlichen Kernziele Bad Wörishofens und der Tricor konkurrieren nicht“. Müller beschäftigt mittlerweile 520 Menschen, nimmt man die hauseigene Spedition Transcor mit dazu, beschäftigt Müller sogar 650. Im Bereich Logistik entstanden im selben Zeitraum zusätzlich 42 neue Arbeitsplätze, 40 weitere werden es bis zum Jahresende sein. Bei den Auszubildenden zeigt sich ein ähnliches Bild: 24 statt neun. „Der ambitionierte Einsatz der Stadt, aber auch des Landratsamtes, wurden belohnt“, findet Müller.

Mit Schulpartnerschaften oder dem Engagement bei der Fußball-Talentschmiede JFG Wertachtal versucht Müller derzeit, das Unternehmen noch enger mit dem Umland zu verzahnen. So will er gleichzeitig Jugendliche für die Vielzahl der Ausbildungsberufe bei Tricor begeistern. Von Hilfsarbeiten bis hin zu Stellen in den Führungsebenen bietet Tricor eine große Bandbreite. Ein Gemeinschaftsprojekt mit der Pfarreiengemeinschaft Bad Wörishofen soll zudem die Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft begleiten und unterstützen. Federführung bei der Pfarrei ist dort Otto Mayer. „Aus diesen Kursen konnten sich bereits sechs Teilnehmer einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz sichern“, berichtet Müller. Vier weitere Flüchtlinge aus Ettringen haben ebenfalls eine Zukunft bei Tricor, acht Flüchtlinge absolvieren derzeit am alten Stammsitz des Unternehmens in Eppishausen, ein Praktikum. Vom Einsatz der Bewerber ist Müller begeistert.

Zum interkommunalen Gewerbepark Bad Wörishofen leistet Tricor ebenfalls seinen Beitrag. Die Erschließungsanlagen für das Tricor-Gelände habe man „mittlerweile kostenfrei an die Stadt übertragen“, berichtet Müller. Dem Wachstum konsequent folgend, wird auch der Fuhrpark der Transcor aktuell um 40 Lastwagen aufgestockt. Östlich an das Unternehmensgrundstück angrenzend, wird ein Lkw-Parkplatz entstehen. Somit soll die Zufahrt des Industriegebiets, über die Jakob-Müller-Straße, bis zum Winter frei von parkenden Lastwagen sein. Tricor ist Verpackungsspezialist für Schwerwellpappe und großflächige Verpackungslösungen plus die nötige Speziallogistik. An dem 84 Millionen Euro teuren Firmensitz direkt an der A 96 wird Wellpappe erzeugt und verarbeitet. Bis Ende 2017 soll der Standort mit etwa 145000 Tonnen Papier pro Jahr voll ausgelastet sein.

Nach einer „anstrengenden Anlaufphase“ (Müller) stieg die Produktion bis jetzt auf 130000 Tonnen Papier, die zu Verpackungen verarbeitet werden. Größte Abnehmer sind die Schwergewichte der Automobil- und Chemiebranche, von BMW und Porsche bis MAN und Lanxess. 2015 war das beste Jahr der Unternehmensgeschichte, 2016 soll noch besser werden. Etwa 175 Millionen Euro Umsatz werden es heuer werden. 2007 waren es noch 65 Millionen Euro. Die Erfolgsgeschichte geht weiter.... Im Eiltempo zum Erfolg - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Im-Eiltempo-zum-Erfolg-id38709712.html

 - Augsburger-Allgemeine

Bildung: Karrierepläne gut verpackt

Die Tricor AG schließt Schulpartnerschaften mit Bad Wörishofen und Türkheim. Das hat auch mit dem immensen Wachstum des Konzerns zu tun (sid) Augsburger Allgemeine

Die Tricor AG schließt Schulpartnerschaften mit Bad Wörishofen und Türkheim
Die Partnerschaftsurkunden sind unterschrieben. Das Foto zeigt (von links) Tricor-Vorstand Klaus Wiblishauser, Günter Blasini, Barbara Engel, Robert Wiblishauser, Hermann Kerler, Anja Heusel und Markus Anselment.

Jetzt ist es perfekt. Die Urkunden sind unterschrieben und damit die Partnerschaften besiegelt. Die Firma Tricor Packaging & Logistics in Bad Wörishofen, vertreten durch Vorstand Robert Wiblishauser, steht jetzt an der Seite der Pfarrer-Kneipp-Mittelschule Bad Wörishofen mit Schulleiter Günter Blasini und der Ludwig-Aurbacher-Mittelschule Türkheim, vertreten durch die Schulleiterin Barbara Engel. Diese Schulpartnerschaft hat die Zielsetzung, das Unternehmen hinsichtlich der Nachwuchssicherung langfristig zu unterstützen. Gleichzeitig werde der Übergang der Schulabgänger von der Schule in die Berufsausbildung erfolgreich gestaltet, so Robert Wiblishauser. Er sagte: „Ein Unternehmen wie die Tricor-Gruppe, die im Lauf der letzten sechs Jahre um mehr als 100 Prozent Umsatz und 80 Prozent in den Mitarbeiterzahlen gewachsen ist, braucht ein lebendiges, leistungsfähiges Mitarbeiterteam.“  

Durch die seit 2009 Verdoppelung des Umsatzes seien deutlich mehr als 300 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen worden, nicht nur in Bad Wörishofen, sondern auch an anderen nationalen und internationalen Standorten. Schon aus quantitativer Hinsicht sei es wichtig, Schulpartnerschaften zu schaffen. „Wir wollen unsere Verantwortung für die Region und für die Jugendlichen der Region mit diesen Schulpartnerschaften zeigen.“  

Unterstützende Maßnahmen seien Betriebserkundungen, Berufsinformationstage, regionale Projekte über die Arbeitswelt und Wettbewerbe wie „gut verpackt“. Es stünden unter anderem Praktikumsplätze und Schnuppertage zur Verfügung. Damit könnte den Jugendlichen aus der Schule der Weg „in eine zukunftsorientierte, industrielle Beschäftigung“ gezeigt werden.  

Hermann Kerler, Vizepräsident der IHK für die Region Unterallgäu, sagte, das „Elternhaus, Schule und Umwelt setzen die Wegmarken“. Ziele seien der richtige Beruf und das passende Ausbildungsunternehmen. „Deswegen sind diese Schulpartnerschaften so wertvoll.“ Die Schulleiter der beiden Mittelschulen hatten nicht nur Schüler, sondern auch einige angefertigte Produkte mitgebracht. Barbara Engel etwa berichtete, dass die Schüler sich intensiv mit dem Thema Verpackungen beschäftigten. Das gehe auch im kleinen, etwa beim Verpackungsdesign für den alljährlichen Verkauf von Weihnachtsstollen auf dem Türkheimer Bio-Markt. Schüler Alexander Schießl aus Türkheim berichtete ebenfalls von eigenen Entwürfen, welche die Schüler anfertigen.  

„Der Erfolg ist nicht sofort sichtbar“, sagte Bad Wörishofens Konrektor Johannes Wagner. „Wir sind dankbar, dass wir als Schule aus dieser Partnerschaft nehmen dürfen und hoffen, dass wir gut vorbereitete Azubis ins Haus bringen.“ Er bedankte sich für die gute Kooperation. Durch das neue Projekt „gut verpackt“ würden nun für die in der Schule selbst hergestellten Kerzen, die im ganzen Jahr zum Kauf bereit stünden, könnten nun passende Verpackungen angefertigt werden. „Die Urkunden sollen keine leeren Versprechen sein“, betonte Wagner: „Wir sind froh, dass wir Sie als Partner an unserer Seite haben.“ (sid)  

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FLÜCHTLINGSHILFE: So kann Integration gelingen

Die Firma Tricor bot einen PC-Kurs an und will nun fünf bis sechs Asylbewerbern einen Arbeitsplatz bieten Von Bernhard Ledermann

Flüchtlingshilfe bei der TRICOR AG
Flüchtlinge besuchten in den vergangenen Wochen einen Computer-Kurs bei der TRICOR AG. Otto Mayer (3. von rechts) von der Pfarreiengemeinschaft Bad Wörishofen hatte diesen organisiert. Den ehrenamtlichen Lehrern und den Flüchtlingen zeigte Benedikt Deigendesch (2. von rechts) das Tricor-Werk.

Wie gelingt die Integration von Flüchtlingen, die längerfristig in Deutschland bleiben dürfen? Diese Frage stellte sich Otto Mayer, der Pastoralratsvorsitzende der Pfarreiengemeinschaft Bad Wörishofen, vor einem Jahr. Auch Martin Müller, der Vorstandsvorsitzende der Bad Wörishofer TRICOR AG, wollte Flüchtlingen helfen. Beide zusammengebracht hat dann der frühere Pfarrer von Bad Wörishofen, Thomas Maria Rimmel.  

„Ich habe daraufhin Herrn Müller mehrere Vorschläge für mögliche Aktivitäten gemacht“, berichtet Mayer, der beruflich selbst viele Jahre lang in führenden Positionen bei der Bosch GmbH tätig gewesen war. „In einem Gespräch haben wir dann aus diesen Vorschlägen den PC-Kurs ausgewählt“, so Mayer.  

Die Tricor AG stellte auf ihrem Werksgelände den Schulungsraum mit PCs für den Kurs, sorgte für einen Fahrdienst für die Kursteilnehmer und stellte zusätzlich fünf Übungs-PCs zur Verfügung, die in Bad Wörishofer Asylbewerber-Unterkünften aufgestellt wurden. Werksleiter Nico Weis koordinierte die Vorbereitungen. Petra Saliger erklärte sich bereit, die Flüchtlinge ehrenamtlich zum Kurs zu fahren und wieder abzuholen. Nun brauchten die Initiatoren nur noch Lehrer und Schüler.  

„Meine Aufgabe war es, geeignete ehrenamtliche Kursleiter zu finden“, erinnert sich Mayer. Dazu schaltete er eine Zeitungsannonce und konnte somit Kursleiter aus der Region gewinnen, die bereit waren, ehrenamtlich Unterricht am PC zu erteilen. Mayer hatte einen guten Riecher. Sein Angebot war bei den Asylbewerbern sehr gefragt. Über den Bad Wörishofer Unterstützerkreis Asyl, in dem sich die in der Flüchtlingsarbeit Tätigen regelmäßig austauschen, wurden die Flüchtlinge mit dauerhafter Bleibeperspektive angeschrieben.  

„Die insgesamt vier Kurse haben Anfang März mit 24 Schülern begonnen“, teilt Mayer mit. „Sie finden einmal wöchentlich statt, und dauern jeweils zwei Stunden“, ergänzt er. Mittlerweile seien es nur noch 19 Schüler. Manche der früheren Kursteilnehmer sind inzwischen umgezogen. Andere durften wegen mangelnder Ernsthaftigkeit den Kurs nicht fortsetzen. Ein Flüchtling sei Analphabet gewesen und hätte noch nie eine Schule besucht, berichtet Mayer. Doch die verbliebenen Schüler würden großes Interesse zeigen.  

„Die Schüler sind sehr motiviert“, betont Günther Spring, einer der sechs Kursleiter. „Ich denke, wir haben einen Lernzuwachs erreicht“, sagt der frühere Bad Wörishofer Konrektor und spätere Rektor in Dirlewang. Er und seine Lehrerkollegen Christine Baier, Ralf Jerosch, der vor allem die Technik betreute, Cynthia Mace und Alfred Rüger setzten sich als oberstes Ziel, dass ihre Schüler beim Abschluss des Kurses eine formal richtige Bewerbung schreiben und diese per Mail versenden können.  

„Ich denke, dass meine Schüler nun Briefe und Mails verfassen können“, meint Günther Spring und weist daraufhin, dass es in keinster Weise selbstverständlich sei, dass Flüchtlinge derartige Kompetenzen beherrschen. Dass eine solche PCSchulung nebenbei auch immer die Fähigkeiten in der Anwendung der deutschen Sprache verbessert, versteht sich beinahe von selbst. Der Kurs wird noch gute vier Wochen dauern. Ende Juni wird er abgeschlossen werden.  

Einige Schüler haben bereits eine Bewerbung verfasst. Diese könnte den Schülern schon bald zu einer Anstellung verhelfen, da die TRICOR AG bereit ist, bei Eignung fünf oder sechs Kursteilnehmern einen Arbeitsplatz anzubieten. Otto Mayer lobt dieses Engagement: „Eine Arbeitsstelle ist ein wesentlicher Schlüssel zur Integration.“  

Bei einer Werksbesichtigung mit den beiden Assistenten der Werksleitung, Benedikt Deigendesch und Thomas Weber, wurde den Kursabsolventen ihre mögliche spätere Arbeitsstätte gezeigt.  

Die Flüchtlinge aus Syrien, Eritrea, Mali oder Somalia zeigten sich an den Arbeitszeiten, der Produktion, aber auch an nachhaltiger Produktionsweise interessiert. Begeistert waren sie von der Technik. „Ich habe zum ersten Mal so eine moderne Firma gesehen“, freute sich Fuaad Aldeks.  

Während Aldeks nun, ebenso wie die anderen Flüchtlinge, auf einen Arbeitsplatz hofft, macht sich Otto Mayer schon Gedanken über den nächsten Kurs. Bis Ende Juni können sich Interessierte bei ihm melden. „Wenn es zehn Flüchtlinge sind, werden wir versuchen, einen Kurs anzubieten“, kündigt er an.  

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TRICOR AG mit DEKRA Innovationspreis für Ladungssicherung ausgezeichnet

LADUNGSSICHERUNG AUF DEM ZUKUNFTSKONGRESS

Sicherheit für Octabins: Die Tricor AG entwickelte eine Ladungssicherungslösung für Automatik-Octabins und ließ sie von Dekra zertifizieren. Achteckige Transportbehälter, sogenannte Octabins, sind deutlich stabiler als viereckige Transportkartons. Sie werden vor allem für den Transport von Schüttgut in der Chemischen Industrie verwendet und sind anspruchsvollin der Ladungs-Sicherung. "Man transportiert einen Behälter aus Schwer-Wellpappe mit einem Ladegut, das die Eigenschaften von Flüssigkeiten hat. Da sollte man keine Spanngurte zu fest anzurren", sagt Thomas Biendl von Tricor. ... weiter zum Artikel

Kirchdorf: Alarmübung bei Tricor - von Jeremy Rizer am 11. Juli 2015

Zu einer gemeinsamen Übung trafen sich am Samstag Vormittag die Feuerwehren aus Kirchdorf, Dorschhausen und Bad Wörishofen.

Grossübung bei der TRICOR AG - Sicherheit

Rauch in einer Halle, kurze Zeit später löst bereits die automatische Brandmeldeanlage aus. Eine laute Sirene warnt die Angestellten die unverzüglich vor dem Gebäude in Sicherheit begeben. Oft lösen diese hochempfindlichen Geräte auch ohne einen Brand aus, diesmal jedoch ist zumindest der Rauch echt – die Feuerwehren aus Kirchdorf, Dorschhausen und Bad Wörishofen üben gemeinsam das richtige Vorgehen bei einem Brand im Produktionsbereich.  

Wasserentnahme aus Löschteich
Während sich ein Atemschutztrupp unter Pressluft auf die Suche nach vermissten Mitarbeitern macht, kümmern sich die Kameraden und Kameradinnen um die Wasserversorgung. Bereits bei der Planung des Werkes wurden mehrere Löschwasserteiche beplant und stehen jetzt der Feuerwehr als Wasserquelle zur Verfügung. Mit einer Tragkraftspritze fördert die Feuerwehr das Wasser aus dem Teich und direkt in die verqualmte Halle. In der Übung natürlich nicht, hier wird das Wasser durch mehrere Strahlrohre wieder zurück in den Teich gespritzt.  

Rettung eines Verletzten mit der Drehleiter
Mit der Drehleiter wird unterdessen ein verletzter Mitarbeiter aus dem Pausenraum gerettet und an den Rettungsdienst (welcher an der Übung nicht teilnahm) übergeben. Nach gut einer Stunde konnte Feuer aus und somit Übungsende verkündet werden. Für die Wehren war es eine gute Möglichkeit, die Zusammenarbeit bei einem entsprechenden Brand zu trainieren.

Fotos © 2015 Krivacek / Rizer

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MM Logistik - 12.11.2014

Fahrerlose Transportsysteme - Wechselbrücken fahrerlos rangieren

Im neuen Werk des Wellpappe-Verpackungsherstellers Tricor Packaging & Logistics in Bad Wörishofen sorgen zwei fahrerlose Transportsysteme von EK Automation, die 2012 in Auftrag gegeben wurden, für den automatischen Wechselbrückentransport.

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Unterallgäu Rundschau - 22.10.2014

Tricor auf der Ausbildungsmesse in Bad Wörishofen

 

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Unterallgäu Rundschau - 08.10.2014

Stefan Reuter besucht Tricor

 

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Bad Wörishofer Gäste-Zeitung - Oktober/November 2014

VOR DEN TOREN BAD WÖRISHIOFEN WURDEN 83 MILLIONEN EURO INVESTIERT

Von der Region aus nach ganz Europa

 

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International Paper Board Industry Magazine - October 2014

GREENFIELD START-UP IN FULL FLIGHT

AT THE END OF SEPTEMBER, TRICOR PACKAGING & LOGISTICS AG OFFICIALLY INAUGURATED ITS IMPRESSIVE NEW FACTORY NEAR MUNICH, HOLDING AN OPEN HOUSE FOR CUSTOMERS TO SHOWCASE THEIR STATE-OF-THE-ART FACILITY. AN EXCLUSIVE REPORT BY DANIEL BRUNTON (www.thepackagingportal.com).

 

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Wochen Kurier - 24.09.2014

Mehr als (nur) Verpackungen

Große Eröffnung und Tag der offenen Tür bei Tricor in Kirchdorf

 

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Unterallgäu Rundschau - 24.09.2014

Tricor: Fast 20 000 Besucher beim Tag der offenen Tür in Kirchdorf

Offizielle Eröffnung von Europas modernstem Wellpappen-Werk

 

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Augsburger Allgemeine - 23.09.2014

Die Tricor AG investiert 83 Millionen Euro in ein neues Werk und ein Logistikzentrum. Warum Bad Wörishofen den Vorzug bekam

 

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Mindelheimer Zeitung - 22.09.2014

83 Millionen Euro investiert: Tricor offiziell eröffnet

Tag der offenen Tür - Zehntausende besichtigen Europas modernste Wellpappenanlage

 

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MZ - 20.09.2014 Wie die Welle in die Pappe kommt

Wie die Welle in die Pappe kommt Tricor hat bei Bad Wörishofen eine der modernsten Produktionsanlagen für Wellpappe gebaut. Wie aus Papier Verpackung wird, zeigt ein Blick in die großen Hallen. TRICOR - Lieferant für Verpackungen & Kartonagen   Download PDF

APR Nr. 09/Sonderseiten TRICOR - September 2014

„VOM BOGENVERARBEITER ZUM WELLPAPPENHERSTELLER“

 

Die apr sprach mit dem Vorstand der Tricor AG, Martin Müller, Klaus Wiblishauser, Robert Wiblishauser und Thomas Aust über das neue Wellpappenwerk in Bad Wörishofen.

 

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Augsburger Allgemeine - 13.09.2014

Ankündigung: Tag der offenen Tür im neuen TRICOR-Hauptsitz Bad Wörishofen

Am Sonntag, den 21.09.2014 findet von 10:30-16:30 Uhr der Tag der offenen Tür im neuen TRICOR-Hauptsitz in Bad Wörishofen (Jakob-Müller-Straße 1 direkt an der A 96) satt. Erleben Sie exklusive Einblicke in Europas modernsten und leistungsfähigsten Wellpappen- und Logistikindustriepark.

 

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Mindelheimer Zeitung - 07.05.2014

Imagefilm für das Unterallgäu

Unterallgäu. Ein Filmteam hat dieser Tage im Landkreis für Aufsehen gesorgt: So wurden etwa die Mindelheimer und Bad Wörishofer Innenstadt zum Drehort und auch im Kurpark, bei der Firma Tricor und auf einer Landstraße bei Bad Grönenbach hieß es: „Achtung, Kamera läuft.“

 

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Unterallgäu Rundschau - 02.05.2014

Bad Wörishofen. Die Firma Tricor war dieses Jahr erstmals mit einem eigenen Stand auf der Mindelheimer Ausbildungsmesse vertreten. Die Besucher konnten sich über die vielfältigen Möglichkeiten einer Ausbildung in Europas leistungsfähigsten Wellpappenindustriepark in Bad Wörishofen informieren und an einem Gewinnspiel teilnehmen. Tricor bildet Industrie-, Informatikkaufmann sowie Kaufmann für Speditions- u. Logistikdienstleistung sowie auch in den gewerblichen Berufen des Packmitteltechnologen, Maschinen- und Anlagenführer, Anlagenmechaniker, Elektroniker, Berufskraftfahrer und Fachkraft für Lagerlogistik aus. „Der erste Schritt in den Beruf stellt viele Weichen für die Zukunft“, so Sandra Wehner (2. von rechts)  vom Personalmanagement der Tricor AG, „als erfolgreiches Unternehmen in der Verpackungsindustrie nutzen wir modernste Technologien und entwickeln neue und innovative Produkte.“ Vor kurzem fand die Preisüberreichung an die Gewinner Leonie Singer, Hannes Högg und Lara Kienle (von links) statt, die ein Smartphone, einen Thermenund einen Skyline Park Gutschein erhielten, rechts im Bild Simon Weiss von Tricor.   Download PDF

Pressemitteilungen

 

Nachfolgend finden Sie unsere offiziellen Pressemitteilungen. Aktuelles Bildmaterial sowie Logos können Sie unter nebenstehendem Link downloaden. Haben Sie Fragen zu unseren Meldungen, so wenden Sie sich bitte an nebenstehende Kontaktadresse.

 

Tricor erhält Zertifizierung für sein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001

Für die Tricor ist Nachhaltigkeit fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. 2013 hat sich die Geschäftsleitung dazu verpflichtet, ein betriebliches Energiemanagementsystem, nach DIN EN ISO 50001, für die Standorte Bad Wörishofen, Burg, Offenbach und Eppishausen einzuführen und zu betreiben.   Damit wurden die Voraussetzungen zur effizienten und ressourcenschonenden Energienutzung an den einzelnen Standorten geschaffen. Die Tricor sieht hier eine untrennbare Verknüpfung zwischen wirtschaftlichem Erfolg und der Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft.   Mit dem Zertifizierungsaudit im Juli 2015 durch die Zertifizierungs- und Überwachungsstelle IFT Rosenheim, hat die Tricor den Nachweis für die erfolgreiche Einführung eines Energiemanagementsystems an ihren Produktionsstandorten erbracht.   Das Energiemanagementsystem setzt den Schwerpunkt bei der Wellpappenproduktion und bei der Wellpappen-Verarbeitung auf eine energieeffiziente Gestaltung der Prozesse und der Optimierung des Energieeinsatzes. Dadurch wird eine Reduktion des Energieverbrauchs, die Schonung von Ressourcen und die Verminderung von CO2-Emissionen erzielt.   Mit der Einführung des Energiemanagementsystems hat sich das Unternehmen verpflichtet, die Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern. Entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung von Potenzialen wurden mit der Implementierung des Systems bereits generiert. Das jährliche Erhaltungsaudit stellt sicher, dass die Instrumente auch konsequent angewendet und umgesetzt werden.   Tricor hat für diese verantwortungsvolle Aufgabe der Implementierung und Weiterführung des Energiemanagementsystems einen Energiemanagementbeauftragten im Unternehmen benannt. Über eine Zeitspanne von mehr als einem Jahr wurde das umfangreiche Projekt erfolgreich umgesetzt.   EnM-Zertifikat Tricor AG  

DZ Banker zu Gast bei TRICOR und IHK Schwaben

Ihk Präsidium Tricor GästeGäste und Gastgeber (v.li.): Michael Holstein, Markus Kasch, Vorstandssprecher Hermann Starnecker von der VR Bank Kaufbeueren-Ostallgäu, Hermann Kerler, die Tricor-Vorstände Robert Wiblishauser und Klaus Wiblishauser sowie Thomas Kettern. Bei einer Präsidiumssitzung der Industrie- und Handelskammer Schwaben. Thomas Kettern, Bereichsleiter Firmenkundengeschäft Bayern, Michael Holstein, Leiter Volkswirtschaft, und Markus Kasch, Leiter Firmenkunden Bayern West, referierten über das Thema „Kreditklemme oder Kreditschwemme, womit muss der Mittelstand rechnen?“. Die Einladung erfolgte auf Initiative von Herman Kerler, IHK-Vizepräsident der Region Memmingen und Unterallgäu sowie Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Pfaffenhasuen. Die Sitzung fand bei der Firma Tricor statt, die mit einem genossenschaftlichen Bankenkonsortium zusammenarbeitet.

Neuer Business Development Vorstand bei der TRICOR Packaging & Logistics AG - 01.04.2015

Co Kroon mit Wirkung zum 1. April 2015 zum Vorstand Business Development der TRICOR Packaging & Logistics AG bestellt

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Hohe Auszeichnung - Marcel Welisch – Auszubildender der TRICOR AG Bad Wörishofen ist Landesbester Packmitteltechnologe 2014 - 04.12.2014

Die TRICOR AG wird für die hohe Qualität der Ausbildungsarbeit ausgezeichnet

Kempten. Am 27. November wurden die landesbesten Prüfungsabsolventen und deren Ausbildungsbetriebe von der IHK Schwaben in Kempten ausgezeichnet. „Wir ehren junge Leute und deren Ausbildungsunternehmen für Ergebnisse, die keinesfalls selbstverständlich sind. 13 bayerische landesbeste Absolventen, darunter sogar acht Bundesbeste, kommen aus schwäbischen Unternehmen“, erläuterte Manfred Hegendüs, Vorstandsmitglied der IHK-Regionalversammlung Kempten/Oberallgäu. Darunter auch Marcel Welisch von der TRICOR AG aus Bad Wörishofen. Der 29-Jährige wurde als Bayerns bester Packmitteltechnologe beim Festabend bei der Firma EKS in Kempten ausgezeichnet.

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Kinderhospiz in Bad Grönenbach erhält Spende über 15.000 Euro - 02.12.2014

Firmen und Privatpersonen spendeten zur Einweihung des neuen Firmensitzes in Bad Wörishofen

Bad Wörishofen. Einen symbolischen Scheck von 15.686,36 Euro überreichte Martin Müller (Vorstandsvorsitzender der TRICOR AG) an Brigitte Waltl-Jensen vom Kinderhospiz St. Nikolaus. Die Summe ist der Erlös aus der Spendenaktion im Rahmen der Einweihungsfeier des neuen Hauptsitzes der TRICOR AG in Bad Wörishofen.

 

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Azubiausflug bei TRICOR - 24.11.2014

Bad Wörishofen. Die Firma TRICOR Packaging & Logistics AG in Bad Wörishofen veranstaltete einen dreitägigen Ausflug für ihre 28 gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden aus dem ersten bis dritten Lehrjahr. Auf dem Programm stand eine Betriebsbesichtigung des Standortes TRICOR Burg bei Magdeburg und anschließend zwei Tage Aufenthalt in Berlin mit Stadtführung. „Die Auszubildenden können auf drei abwechslungsreiche- und lehrreiche Tage zurückblicken“, so Sandra Wehner, die als eine von vier Ausbildern mit dabei war.

 

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Die TRICOR Packaging & Logistics AG ist neuer Partner des FC Augsburg - 25.08.2014

Der FC Augsburg kann mit Start der neuen Bundesligaspielzeit einen neuen Partner begrüßen - die TRICOR Packaging & Logistics AG. Der Spezialist für Verpackungslösungen aus Wellpappe und prozessoptimierten Logistikdienstleistungen, der seinen Hauptsitz im 60 km südlich von Augsburg gelegenen Bad Wörishofen hat, nutzt mit diesem Schritt erstmals die rund um den FC Augsburg gebotenen Möglichkeiten zur Kommunikation mit Kunden und zur Bekanntheitssteigerung. Schwerpunkt des Engagements der TRICOR AG, das von FCA-Vermarkter SPORTFIVE initiiert wurde, ist die Präsenz auf der Premium TV-Videobande bei allen Bundesligaspielen des FCA in der SGL arena.

 

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  • Ansprechpartner

    Benjamin Leinsle
    presse@tricor.de

    +49 (0) 8247 / 96 22 10 0